In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei…Ich bin fleißig am Backen. Heute möchte ich euch Gingerbread mit Icing vorstellen. Das Rezept habe ich aus dem GENUSSMAGAZIN „MIT LIEBE“ der EDEKA. Ich finde dieses Rezept großartig und das Gingerbread sieht als Deko bezaubernd aus – schon fast zu schade, um es zu vernaschen!

Mmmmh…dieser Duft…Backen ist Liebe, Liebe ist Backen! ❤️

Ich habe mir aus Papier Gingerbread-Schablonen angefertigt und ausgedruckt. Diese sind ziemlich groß. Aus den Zutaten erhältst du ca. 12-14 Stück im XXL Format von 10 bis 20 cm Länge/Höhe, wenn du die Schablonen im Maßstab 1:1 ausdruckst. Du kannst die Schablonen aber beliebig kleiner skalieren, um die Größe anzupassen.

Wenn dir mein Gingerbread gefällt, kannst du dir die Schablonen als Freebie downloaden und ausdrucken. Ich habe 200g/m² DIN A4 Papier verwendet. Einfach die Schablonen auf den Teig legen und mit einem Zahnstocher die Konturen umfahren. Danach mit einem Messer ausschneiden – fertig!

Download Schablonen für Gingerbread (Zum Downloaden bitte auf den Text „Schablonen für Gingerbread“ klicken).

ingerbread mit Icing_2_skaliert

Zutaten für Gingerbread mit Icing (Spritzglasur)

Für den Teig:

  • 150 g Butter
  • 150 g braunen Zucker
  • 100 g Honig (flüssig)
  • 15 g Lebkuchengewürz
  • 100 g Roggenmehl
  • 300 g Mehl (Type 550)
  • 1 Prise Salz
  • 50 ml Orangensaft
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL gemahlener Ingwer

Für das Icing:

  • 500 g Puderzucker
  • Zitronensaft
  • 2 Eiweiß (klappt auch ohne, habe ich nämlich versehentlich vergessen ?)
  • Zuckerstreusel und Perlen nach Belieben
  • Zuckerschrift/ Dekorschrift

Zubereitung Gingerbread

Die Zubereitung ist kinderleicht und schnell gemacht. Auch wenn du nicht gut backen klannst, wird dir dieses Rezept gelingen!

  1. Zunächst gibst du den braunen Zucker, den Orangensaft und den flüssigen Honig in einen Kochtopf und kochst das Ganze unter Rühren kurz auf.
  2. Nimm den Topf von der Herdplatte und gib die Butter, eine Prise Salz und das Natron hinzu. Verrühre jetzt alles miteinander und lasse die Masse abkühlen.
  3. Das Mehl, gemahlenen Ingwer und Lebkuchengewürz in eine Rührschüssel geben und die lauwarme Zuckermasse hinzugeben.
  4. Jetzt alles mit dem elektrischen Handrührgerät (mit Knethaken) zu einem glatten Teig kneten.
  5. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.
  6. Am nächsten Tag kann es mit dem Backen losgehen. Heize den Backofen auf 180°C vor (Umluft, 200 °C E-Herd).
  7. Rolle den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick aus.
  8. Jetzt kannst du entweder meine Gingerbread-Schablonen (die Größe kannst du selbst beim Ausdrucken skalieren und bestimmen) verwenden oder Ausstechformen nach Herzenslust verwenden.
  9. Wenn du das Gingerbread als Baumschmuck verwenden möchtest, musst du noch vor dem Backen ein Loch für das Durchfädeln stechen.
  10. Die Plätzchen werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und für ca. 8 bis 10 Minuten gebacken.
  11. Während das Gingerbread abkühlt, kannst du das Icing anrühren. Hierzu gibst du Puderzucker, etwas Zitronensaft und das Eiweiß in eine Schüssel und verrührst alles mit einem Schneebesen zu einer geschmeidigen Masse.
  12. Wenn der Zuckerguss zu fest ist, gibst du einfach noch etwas Zitronensaft hinzu. Sollte er zu flüssig sein, dann natürlich noch etwas Puderzucker hinzufügen.
  13. Das Gingerbread nach Belieben mit dem Zuckerguss bestreichen und mit Perlen und Streuseln sofort verzieren.

Aufbewahren kannst du das Gingerbread in einer Keksdose. Zwischen den Plätzchen legst du jeweils Pergamentpapier, so klebt nichts zusammen. Bei unseren Leckermäulern, lohnt sich das Einpacken allerdings nicht…Die Plätzchen sind schneller weg, als dass ich sie einpacken kann. ?

Bist du auch schon fleißig am Backen? Zeig‘ uns gern, was in deiner Weihnachtsbäckerei gezaubert wird. Entweder per E-Mail oder hier als Kommentar mit URL zu deinem Beitrag/Foto.

Liebe Grüße aus der Weihnachtsbäckerei!

Sandra

 

 

4 Comments

  1. Miriam Holmes 11. Dezember 2015 um 10:33 Uhr - Antworten

    Viel zu schön, um sie zu essen! 😉

  2. Sandra 11. Dezember 2015 um 18:29 Uhr - Antworten

    Ja! 🙂

  3. kinder unlimited 17. Dezember 2015 um 21:09 Uhr - Antworten

    wie kleine Kunstwerke 😉

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